Über „Life of Krumpfz“

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Es gibt Babys, die sagen „Dadada“ und „Oioioi“ – unser Sohn sagt „Krumpfz“. Und „Hüüüp“. Und das war’s dann bisher auch schon mit seiner verbalen Ausdrucksfähigkeit. Damit ist er – wie einschlägige Erziehungsratgeber für orientierungslose Eltern mich schon getröstet haben – voll im Soll. Und er hat sich – ohne es zu ahnen – damit auch schon den Namen gegeben, den er hier haben wird: eben „Krumpfz“. Warum? Weil ich ihn momentan noch nicht fragen kann, ob das, was ich über ihn schreiben werde, veröffentlicht werden soll. Aus dem gleichen Grund gibt es hier auch keine Fotos, auf denen der Kleine klar zu erkennen ist.

Was also soll dieser Blog dann? Er soll eine Anekdoten-Sammlung aus dem Leben mit Krumpfz sein. Er ist mein virtuelles Tagebuch und gleichzeitig meine Schreibübung in der Elternzeit. Denn als frühere Journalistin und jetzige Deutschlehrerin brauche ich das Schreiben. Und da ich jetzt weder von Volksfesten oder Kleintierzüchtern berichten, noch Mustererörterungen verfassen werde, ist dieser Blog mein Ausgleich zum Windelnwechseln, Stillen und Tragen.

Update: Inzwischen hat es sich bei mir eingependelt, dass ich immer freitags um 17 Uhr einen neuen Text über mein Leben mit Krumpfz hochlade. Also seid gespannt! 

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